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Kein Strandtheater für Kriegsverbrecher: Hemingway auf Rügen unerwünscht!
04.08.2010 - 16:50 von Sleipnir28


Auf Rügen soll diesen Sommer Ernest Hemingways »Der alte Mann und das Meer« als Bühnenstück aufgeführt werden. Veranstaltungsort soll die idyllische Strandbucht von Vitt sein. Was die wenigsten wissen: der Literaturnobelpreisträger Hemingway hat im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen gegen Deutsche begangen.

Nationale Aktivisten auf Rügen kündigen einen breiten Widerstand gegen dieses Schauspiel an. Bereits jetzt werden Flugblätter an alle Haushalte verteilt, um über den Kriegsverbrecher Hemingway – der sich auch immer wieder abfällig über das deutsche Volk geäußert hat – aufzuklären und zu einem breiten Protest aufzurufen.

In Nachschlagewerken wird Ernest Hemingway als einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Schriftsteller und auch Kriegsberichterstatter gerühmt, der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Auch an Schulen wird deutschen Schülern zugemutet, sich mit seinen Werken zu befassen.

Dabei wird verschwiegen, daß Hemingway im spanischen Bürgerkrieg auf kommunistischer Seite gekämpft und sich in Briefen sogar der Ermordung deutscher Soldaten gerühmt hat, was allerdings in der deutschen Ausgabe wohlweislich weggelassen wurde. In einem Brief beschreibt er zum Beispiel die Ermordung eines unbewaffneten "SS-Krauts" in Paris. Als dieser ihn auf die Genver Konvention hinwies, antwortete Hemingway:

"Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich."

Im FOCUS Nr. 39/2006 wird Hemingways Mordlust wie folgt zitiert: "Ich töte gerne" und "Wir habens hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schießerei und jede Menge Kämpfe." Einem deutschen Soldaten, "ein Junge etwa so alt wie mein Sohn Patrick zu der Zeit", der auf einem Fahrrad flüchtete, schoß Hemingway feige durch das Rückgrat.

In Triberg im Schwarzwald veranstaltete man von 1999 bis 2001 einen "Hemingwayday", weil dieser früher mal dort zu Besuch war. Wobei es die Macher der Veranstaltung nicht weiter störte, wie abfällig und gemein Hemingway sich nach seinem Aufenthalt gerade über die Menschen dort äußerte: Der Wirt des Gasthauses sah "unerschütterlich wie ein Ochse" aus, seine Frau "hatte ein Kamelgesicht und genau die unverwechselbare Kopfbewegung und den Ausdruck äußerster Stupidität, die man nur bei Trampeltieren und süddeutschen Bauersfrauen beobachten kann".

Nach Protesten vieler empörter Deutscher, die durch eine große Flugblattkampagne auf das Thema aufmerksam gemacht werden konnten, wurde die Veranstaltung ab 2002 endlich eingestellt.

Nun soll Hemingways "Der alte Mann und das Meer" auf der Insel Rügen als Bühnenstück aufgeführt werden. Dies gilt es - wie zuvor im Schwarzwald - durch Proteste zu verhindern. Wir Deutschen wollen kein Strandtheater für einen Kriegsverbrecher und Deutschenhasser haben!


Quelle: http://www.mein-hh.info/
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BRD » Tierversuche Tierquälerei oder unverzichtbare Forschungsmethode?
BRD

Tierversuche Tierquälerei oder unverzichtbare Forschungsmethode?
03.08.2010 - 12:54 von Sleipnir28


Jährlich werden in der BRD über 2 Millionen Tiere in Laboratorien getötet. Am häufigsten wurde an Nagetieren experimentiert. Ratten und Mäuse machten zusammen rund 75% der insgesamt „verbrauchten“ Versuchstiere aus. Aber auch Kaninchen, Meerschweinchen, Hunde, Katzen, Affen, Fische, Hühner und viele andere Tierarten werden zu Versuchszwecken verwendet.

Doch warum läßt das Tierschutzgesetz solche Versuche überhaupt zu? In §1 Tierschutzgesetz werden Tiere doch als „Mitgeschöpfe“ anerkannt und das Zufügen von Schmerzen, Leiden oder Schäden ohne vernünftigen Grund verboten. Doch diese deutlichen Worte werden wenige Paragraphen später wieder eingeschränkt. Als „vernünftiger Grund“ gilt nämlich laut §7 alles, was dem Menschen irgendeinen Nutzen verspricht, denn nicht nur neue Medikamente werden an Tieren erprobt, sondern auch Chemikalien, Wasch- und Putzmittel, Hautcremes, Suchtmittel, Krankheitserreger, Lebensmittel, Gase, Säuren, Schmiermittel usw. Alles, was in irgendeiner Form mit dem Menschen in Berührung kommt, wird in Tierexperimenten auf mögliche schädigende Wirkungen getestet.

Obwohl Tierversuche in einigen Bereichen gesetzlich vorgeschrieben sind, sollte eine Vielzahl der derzeitigen Tierversuche aus wissenschaftlichen Gründen abgelehnt werden. Die Ergebnisse mancher Tierexperimente lassen sich nicht mit der nötigen Sicherheit auf den Menschen übertragen. Es kann keine wirklich verwertbare Aussage darüber gemacht werden, ob und wieweit sich der menschliche und der tierische Organismus vergleichbar verhalten. In jedem Fall muß der gleiche Versuch mit einem unkalkulierbaren Risiko und einem kaum vorhersagbaren Resultat am Menschen wiederholt werden. Vorher ist jede übertragende Aussage Spekulation. Eine Konsequenz dieser wissenschaftlich nicht zulässigen Übertragung vom Versuchstier auf den Menschen sind die vielen für sicher gehaltenen Medikamente, welche in den letzten Jahrzehnten trotz exzessiver tierexperimenteller Erprobung wieder vom Markt genommen werden mußten, weil sie beim Menschen - im Gegensatz zum Tier - schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen hervorriefen.


Doch geht es überhaupt ohne Tierversuche?

Sicherlich wird man im medizinischen Bereich nicht gänzlich auf Tierversuche verzichten können, doch im Bereich der tierversuchsfreien Forschung konnten in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte verzeichnet werden. Heutzutage steht eine Vielzahl sogenannter In-vitro-Verfahren zur Verfügung. Darunter versteht man „im Reagenzglas“ durchgeführte Tests. Diese sind aussagekräftiger, zuverlässiger und kostengünstiger als Tierversuche. Neue Arzneimittel können heute „am Computer“ entwickelt und an menschlichen Zell- und Gewebekulturen, die z.B. aus Operationen zur Verfügung stehen, getestet werden. Zur Prüfung der Erbgutschädigung eignen sich Bakterienkulturen. Die hautreizenden Eigenschaften von Chemikalien und kosmetischen Stoffen können an künstlicher Haut getestet werden. Für die Untersuchung auf fieberauslösende Substanzen in Medikamenten und Impfstoffen steht heute ein Test mit menschlichem Blut zur Verfügung. Studierende der Biologie, Human- und Tiermedizin können physiologische Zusammenhänge in Filmen, Computersimulationen oder im schmerzlosen Selbstversuch nachvollziehen. Einige dieser Verfahren werden heute bereits angewendet, während andere noch nicht anerkannt sind. Neben den Reagenzglastests ist die Erforschung der wirklichen Ursachen unserer Krankheiten eine wesentlich sinnvollere, billigere und aussichtsreichere Methode der Erkenntnisgewinnung als das Tierexperiment. In Studien mit kranken und gesunden Menschen wurde beispielsweise der Einfluß unserer Lebensweise auf Entstehung und den Verlauf verschiedenster Krankheiten untersucht. Es konnte eindeutig gezeigt werden, daß die heutigen Zivilisationskrankheiten weitgehend durch Faktoren wie Rauchen, Alkoholmißbrauch, falsche Ernährung, Streß, mangelnde Bewegung usw. bedingt sind. Kein Tier muß für diese wichtigen Untersuchungen leiden und sterben.
Gänzlich abzulehnen sind Tierversuche im Bereich der Kosmetik. Kein Lebewesen darf leiden, nur damit neue Anti-Faltencremes, die ohnehin beim Anwender nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, auf den Markt gebracht werden. Schon 1986 wurden mit Inkrafttreten des damals neuen Tierschutzgesetzes Tierversuche für dekorative Kosmetika verboten. Diese Vorschrift war jedoch gänzlich ungeeignet, Tiertests für die Entwicklung neuer Produkte zu verhindern. Zum einen fiel die gesamte Palette der pflegenden Kosmetika nicht darunter und zum anderen war die Abgrenzung zwischen dekorativen und pflegenden Mitteln äußerst schwierig. Die Hersteller deklarierten selbst Lidschatten und Lippenstift als pflegend und konnten so das Verbot leicht umgehen. Seit 1998 sind laut Tierschutzgesetz Tierversuche für die Entwicklung sowohl der dekorativen als auch der pflegenden Kosmetikprodukte und sowohl für ihre Rohstoffe als auch die Endprodukte untersagt, solange sie nicht unter das Chemikaliengesetz fallen. Ausnahmen sind erlaubt. Doch auch heute noch wird es der Industrie durch eine Gesetzeslücke leicht gemacht, Tierversuche trotz des Verbotes durchzuführen. Das Verbot gilt nur für Rohstoffe, die ausschließlich für Kosmetika verwendet werden. Da dies bei den wenigsten Inhaltsstoffen der Fall ist, können die Substanzen nach den Vorgaben des Chemikaliengesetzes im Tierversuch geprüft werden. Seit 1993 wurde versucht, auf Europaebene eine gesetzliche Regelung zu finden. Doch das längst überfällige Verbot der Kosmetiktierversuche und der Einfuhr tierversuchsgetesteter Kosmetika wurden wieder und wieder hinausgeschoben oder verwässert. Anfang 2003 einigten sich die EU-Gremien auf einen Kompromiß. Danach sollen Tierversuche für Kosmetika seit 2009 in der EU verboten sein, Ausnahmegenehmigungen können allerdings weiterhin beantragt werden. Die großen Kosmetikkonzerne haben problemlos eine solche Ausnahmegenehmigung erhalten Damit bleibt alles beim alten.

Ein Leben im Einklang mit der Natur muß für uns Nationalisten als erstrebenswertes Ziel gelten. Kein Lebewesen darf ausschließlich zur Profitmaximierung der Pharmakonzerne leiden und sterben. Tierversuche müssen zukünftig auf ein Minimum begrenzt und alternative tierversuchsfreie Forschungsmethoden stärker gefördert werden, denn auch Tiere haben ein Recht auf Leben!


http://www.youtube.com/watch?v=g1hpI6V19rY&feature=player_embedded


Quelle: http://www.mein-sh.info/
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Politik » Wenn Mütter einfach abgeschafft werden…
Politik

Wenn Mütter einfach abgeschafft werden…
30.07.2010 - 14:56 von Sleipnir28


Das diese EU fleißig am Untergang Europas arbeitet, das dürften auch die Letzten begriffen haben. Über die Krümmung von Gurken und anderen Unsinn durften wir schon vor Jahren lachen und uns fragen, ob unsere Milliarden nicht besser in der BRD bleiben sollten, statt die hirnlosen Machenschaften der brüsseler Technokraten zu finanzieren. Nun, die Frage kann leicht und schnell beantwortet werden. Ja, wir sollten unser Geld besser in der eigenen Tasche lasse. Und wer dachte, die Krümmung der Gurke sei schon der Gipfel des Schwachsinns, der darf sich nun auf ein neues Leckerli aus dem Hause EU freuen.

Es wird wohl kaum jemand davon gehört haben, denn die Medienlandschaft hat so gut wie gar nicht darüber berichtet. Hier sei noch einmal erwähnt, daß wir in der demokratischsten Republik auf deutschem Boden bestimmt keine gleichgeschaltete Presse haben und daß wir ausschließlich mit hochwertigem Qualitätsjournalismus beglückt werden. Und weil das so ist, müssen wir hier darüber berichten. Der neueste Streich der Brüsseler Völkerfeinde hat wieder einmal mit „Antidiskriminierung“ zu tun.
Uns will allerdings bis heute nicht in den Kopf, was dieses Diskriminierungsgequatsche überhaupt soll. Man will also festgestellt haben, daß beispielsweise der Begriff „Mutter“ ein diskriminierendes “sexistisches Stereotyp” ist. Darum ist es auch nur logisch, daß wir „Mütter“ künftig nicht mehr „Mütter“ nennen, sondern „Frauen zuhause“. Doch gehen wir davon aus, daß auch dieser Begriff schon bald wieder fallen wird. Schließlich ist das ‘ungegenderte’ Wort „Frau“ noch enthalten. Und weil wir den „Mann“ nicht diskriminieren wollen, wird er künftig „Mann in beruflichen und politischen Welten“ gerufen. Sie glauben, das sei alles von uns erfunden? Keinesfalls!

Von 318 EU-Parlamentariern waren sogar ganze 50 (!) anwesend, um diesem wegweisenden Irrsinn beizuwohnen. Da können wir beruhigt zur Kenntnis nehmen, daß unsere Steuermilliarden in guten Händen sind. Im Übrigen wird künftig auch der Begriff „Muttersprache“ nicht mehr gebraucht. Er wird durch „Sprache des Herkunftslandes“ ersetzt.

Vielleicht sollten wir auch die Sprachregelung für die EU und deren Vertreter der Realität anpassen. Dann hieße der EU-Moloch wohl richtig „Völkermordzentrale“ und die steuergeldsubventionierten Anti-Demokraten könnten mit der notwendigen Abscheu als „Volksverräter(innen) in der Ferne“ bezeichnet werden.


Quelle: http://logr.org/stormarn/
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BRD » Gefährliche Sexualstraftäter auf freiem Fuß!
BRD

Gefährliche Sexualstraftäter auf freiem Fuß!
28.07.2010 - 18:38 von Sleipnir28


Gefährliche Sexualstraftäter auf freiem Fuß!

Vor wenigen Tagen sorgte die Meldung über die Freilassung mehrerer Sexualstraftäter aus der JVA Lübeck für Unmut in der Bevölkerung. Viele Anwohner haben berechtigte Angst und befürchten nun weitere Straftaten. Diese Sorgen sind nicht unbegründet, denn selbst die Gefängnisleitung und das Justizministerium gehen von einer weiteren Gefährdung der Bevölkerung aus. Bürgermeister Saxe besorgte eine Unterkunft für die Triebtäter, die nun von der Polizei observiert werden. Wie lange diese kostenaufwändigen Polizeimaßnahmen durchgeführt werden können, ist unklar. Doch wie kann es sein, daß diese „tickenden Zeitbomben“ wieder auf die Menschheit losgelassen werden?

Eine angebliche Gesetzeslücke macht es möglich. Obwohl die Triebtäter laut Gutachter noch immer eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen, hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) die Freilassung angeordnet, da nach Auffassung der EU-Richter eine Sicherheitsverwahrung nicht nachträglich verlängert werden darf. Wo bleibt hier der Opferschutz?

Der vermeintliche Segen der Europäischen Union kann schnell zum Fluch werden. Der vorliegende Fall verdeutlicht, daß die Bundesrepublik Deutschland längst keinen souveränen Staat mehr darstellt, sondern bereits zu einer Marionette der EU-Bürokratie verkommen ist. Schon jetzt wird der größte Teil der deutschen Innenpolitik (60-70 Prozent) in Brüssel gemacht, denn die meisten neuen Gesetze basieren auf Vorlagen aus Brüssel. Leider hat der deutsche Wähler kaum Einfluss darauf und wenn der Europäische Gerichtshof ein Urteil fällt, muß die bundesdeutsche Justiz sich fügen.

Diese EU-Fremdbestimmung ist der Sagnagel für ein freies und unabhängiges Deutschland. Nur eine „Europa der Völker“, in dem das Selbstbestimmungsrecht der einzelnen Völker im Vordergrund stehen, kann diesen EU-Wahnsinn stoppen!
Doch was können Sie dagegen tun?

Lassen sie es nicht zu, daß diese unberechenbaren Verbrecher wieder gesellschaftlich Fuß fassen können. Sorgen Sie durch Proteste dafür, daß alle Bürger im Wohnumfeld der freigelassenen Verbrecher auf die neue Gefahrenlage aufmerksam gemacht werden. Nur durch nationale Solidarität können weitere Straftaten verhindert werden!


Quelle: http://www.npd-luebeck.de/
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BRD » Übergewicht bei der deutschen Jugend
BRD

Übergewicht bei der deutschen Jugend
27.07.2010 - 15:23 von Sleipnir28


Man hört es in den letzten Tagen immer wieder in den Medien, ein Sommerlochthema, was Radio, Zeitungen und TV füllt: Deutsche Kinder werden immer dicker; Jedes 6. Kind ist übergewichtig; Erhöhung der Krankenkassenkosten für dicke Kinder; Fast-Food Verbot für Kinder unter 16 Jahren…
Doch wo liegt die Ursache dafür, dass das deutsche Volk immer fetter wird?

Zum einen werden Fast-Food-Ketten dafür verantwortlich gemacht. Wenn man dies genauer betrachtet liegt nicht an erster Stelle das Essen an der Verfettung der Jugend, sondern die Globalisierung, die solche Fast-Food-Ketten überhaupt erst mit in unser Land bringt. Die ach so geliebte Multikultur entpuppt sich nun langsam als Plage der Nationen. Dies wird zwar leider in den Medien nicht erwähnt, doch ein jeder Freidenker kann die Zeichen der Zeit erkennen.

Verstärkt werden die Folgen der ungesunden Ernährung dadurch, dass Kinder ihre Jugend oft lieber mit Computerspielen verschwenden, als mit ihren Freunden etwas an der frischen Luft zu unternehmen. Der Mangel an körperlicher Ertüchtigung zeigt sich an Gewicht und Koordinationsstörungen bei Kindern. Ich, als Jugendlicher bemerke es selbst, dass Gleichaltrige lieber an einen virtuellen Ball per Mausklick treten, als einen ledernen Ball aus eigener Kraft zu bewegen. Es ist eine traurige Realität, der unsere deutsche Jugend immer mehr zum Opfer fällt…

Der globalisierten Welt mit seinem menschenverachtenden Raubtier-Kapitalismus ist nichts mehr an Gesundheit und Wehrhaftigkeit der Jugend gelegen, vielmehr ist die Ptofitmaximierung zur obersten Maxime erhoben wurden. Kämpft mit uns für eine volkstreue Alternative, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft!

Vielen Dank an den Autor für diese Einsendung!


Quelle: http://geithain.info/
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Antifa zeigt wieder RAF Moral » Antifanten Kindergarten in Ratzeburg
Antifa zeigt wieder RAF Moral

Antifanten Kindergarten in Ratzeburg
27.07.2010 - 14:36 von Sleipnir28


Antifanten Kindergarten in Ratzeburg

Am vergangenen Sonnabend 10.07.2010 veranstaltete die Linke und sogenannte „Antifa“ auf dem Ratzeburger Marktplatz eine Kundgebung mit dem Motto: weg mit dem Nazi Haus in Ratzeburg.


Da unter anderem zu Gewalttaten auf den Plakaten der Linken aufgerufen wurde indem das so genannte NS-Haus durchbrochen wurde, und in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit Sprengkörpern die Scheiben des Hauses durchschossen wurden, versammelten sich die Kameraden in Ratzeburg um das Ns-Haus vor der sogenannten „Gewallt für den Frieden“ zu schützen.
An dieser Stelle danken wir den Kameraden und Kameradinnen für die Nationale Solidarität.
In diesem Sinne müssen wir uns auch bei der Linken und dem Antifa Kindergarten bedanken da sie uns Nationalisten zu einen gemütlichen Nachmittag mit Grillen, Musik und Baden verholfen haben.


Die Kundgebung selber war ein reiner Flop, ein lächerliches auftreten von kleinen Kindern die ihre Eltern als Passanten bezeichneten. Ebenso sollten laut ihrem Bericht zur Kundgebung gegen das NS-Haus knapp 100 Antideutsche an der Aktion beteiligt gewesen sein, was eine reine Lüge war denn auf dem Marktplatz war eine Menschenmasse von knapp 30 Antideutschen. Interessierte Passanten waren weit und breit nicht zu sehen. Mit Graffitiaktion und einer Punk Band versuchten die Antideutschen mit Lüge und Hetze die Bevölkerung von ihrer kranken Weltanschauung zu überzeugen.

In diesem Sinne noch mal ein Dankeschön an alle Beteiligten Kameraden und Kameradinnen! Hoch die Nationale Solidarität und Nationaler Sozialismus jetzt!


Quelle: Naso-Lb
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